Lebenslauf

André Turnheim

LEBENSSTATIONEN
Leipzig, Wien, Graz, Stuttgart, Lublin, Hamburg, London, Tübingen, Köln,
Seit 2005 in Wien

AUSBILDUNG
1979/80 Schauspiel- und Regiestudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz
1981-1985 Schauspielstudium der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart;
Abschluss mit der Inszenierung von Cenci nach Artaud/Shelley Kammertheater Stuttgart

OPER
Landestheater Linz
2011 UA Kaspar H.  Balduin Sulzer

THEATER
Inszenierungen (Auswahl)

Landestheater Linz
2011/12  Die Grönholm Methode von Jordi Galceran
2009 I put a record on (Venus im Pelz) nach Sacher-Masoch
2008 ÖEA Elementarteilchen Michel Houellebecq
Nestroy – Nominierung  2009 für die Bühne von Stefan Heyne
2007 Torquato Tasso J.W. Goethe
2004 Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos Werner Schwab
2002 Die Zofen Jean Genet

Schauspiel Leipzig
2005 Die bitteren Tränen der Petra von Kant Rainer Werner Fassbinder
2003 Der Tod und das Mädchen Ariel Dorfmann
2003 DEA Mein Neger Arne Sierens (Studioinszenierung)

schauspielfrankfurt
2004 Learning Europe Armin Petras Koproduktion mit Thalia Hamburg, Nationaltheater Bratislava, Lubjana, Vilnius und Luxemburg

Theater Freiburg
2001 Medea Euripides
Geschichten aus dem Wiener Wald Ö.v.Horvath
2000 Minna von Barnhelm Eph.G.Lessing
1999 DEA Hooligans John King

gruppezwei
2002 Am Ziel Thomas Bernhard Koproduktion mit Forum Freies Theater Düsseldorf

Trash Theater Köln
2001 Werther in New York Tim Staffel Koproduktion mit Forum Freies Theater Düsseldorf, Hallersches Ufer Berlin
2000 110 min und keine Pause Koproduktion mit Theaterzwang NRW und  dem Markus Reinhardt Ensemble
1999 Shoppen&Ficken Mark Ravenhill
1998 M – eine Stadt sucht einen Mörder (1 Nominierung Nachwuchsregisseur Theater heute)
1997 DEA Trainspotting Irvine Welsh (2 Nominierungen Nachwuchsregisseur Theater heute)

Burghofbühne Dinslaken
1996 Clavigo J.W. Goethe
1995 Eines Tages langen Reise in die Nacht Eugene O‘Neill

WLB Esslingen
1992 Jetzt – Hinabgestiegen in das Reich der Toten Werner Fritsch in Zusammenarbeit mit Schloss Solitude

Wichtige MitarbeiterInnen:
Christine Tritthart (Bühne und Kostüme), Dietrich Körner (Licht und Bühne), Rosi Ulrich (Dramaturgie), Andreas Schilling (Musik), Stefan Heyne (Bühne), Barbara Aigner (Kostüme), Stefan Schreck (sound), Wolfgang Stahl (Textfassung),

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
2001-2003 gruppezwei
1996-2001 Trash Theater
1999-2002 Mitarbeit im Leitungsteam Theater Freiburg
1997 Sommerfestival Wadgassen (Saarland)

TV (Auswahl)

ORF
2012 Fernsehbeitrag zur SozialMarie 2012 (38min)
2011 Krieg und Frieden Fernsehfilm von Sharon Nuni und André Turnheim
Mitarbeit bei der Entwicklung und Regie bei contra (Diskusssionsformat ORF 1)
2010 Fernsehregie Rechnitz Elfriede Jelinek Regie: Jossi Wieler
ab 2008 Bildregie u.a. für club 2 und Kulturmontag
2007 Mitarbeit bei der Formatentwicklung für zibflash, zib 20 und zib 24 bei der
Programmreform unter Waltraud Langer, Klaus-Peter Keintzel und Oliver Ortner
2006 Bildregie für die Konfrontationen zur Nationalratswahl Moderation Ingrid Thurnher,
Redaktion: Wolfgang Wagner
2005-2007 Studioregie im Newsroom ORF

WDR
1996-2004 Freier Mitarbeiter
2000 Co-Fernsehregie Tragödie des Menschen Insz.: Lásló Ludi Aufzeichnung bei der Bonner Biennale Arte/WDR
Bildregie für mehrere Livesendungen u.a. Aktuelle Stunde, Lokalzeit und Babylon, Feuersteins Morgengrauen
1999 Fernsehregie Lear Insz.: Ong Keng Seng Aufzeichnung aus dem Schillertheater im Rahmen von Theater der Welt Arte/SFB

KULTURPOLITIK
2010 Scout für Impulse 2011
2007-2009
Kurator für OFF Theater und Tanz im Auftrag des Kulturamtes der Stadt Wien

LEHRTÄTIKEIT
1997-2003 Dozent am Zentrum für Bewegung, Schauspiel und Tanz Köln-Poll
1999 Dozent für Kameratraining an der Westfälisches Schauspielschule Bochum in
Zusammenarbeit mit dem WDR
2003 Arbeit mit den Studenten der Hochschule für Musik und Theater im Rahmen des Studios
am Schauspiel Leipzig